Oberberg Aktuell: Mitsingen war ausdrücklich erwünscht

Lindlar – Die KG Rot-Weiß Lindlar lud zum Mitsingkonzert mit der Kultband Brings ein – Kulturzentrum platzte nahezu aus allen Nähten.

Der ein oder andere Besucher des Mitsingkonzerts „Singsulautdekanns!“ der Kölschband Brings schaute vor Konzertbeginn verwundert. Das Lindlarer Kulturzentrum war bestuhlt und auch auf der Bühne standen Hocker. Die Band, bei der die Fans in der fünften Jahreszeit am Bühnenrand kräftig mitgehen, schlug zu Beginn ruhige Töne an. „Wir haben euch fast wie in der Kirche  Liederhefte auf die Stühle gelegt“, scherzte Frontmann Peter, „also schlagt jetzt mal Seite 17 auf“. Statt eines Weihnachtskonzerts durften sich die Besucher auf gemischte Songs freuen. Mit „Willkumme“ startete der Abend, beim zweiten Song „Wunder“ schunkelte bereits der Saal. Alt und Jung war für einen musikalisches Intermezzo bereit.

[Schlagzeuger Christian Blüm.]

Präsident Philip Caucal freute sich vor dem Beginn über eine rasant ausverkaufte Veranstaltung, was angesichts der kölschen Top-Musiker aber auch nicht verwunderlich war. Vor 15 Jahren gastierte die Gruppe das letzte Mal auf dieser Bühne. Locker präsentierten sich die Musiker, denen man an diesem Abend den Spaß bei der Arbeit anmerken konnte. Zivil auch die Kleidung, Jeans statt Karo-Muster war angesagt. Zwischen den Liedern erzählten die Jungs stets kleine Geschichten. Mal von der Kiste Bier im Probenraum oder der Fahrt im offenen Cabrio durch Ehrenfeld, mal als sachliche Ankündigung zu den teilweise nachdenklichen Liedern mit leisen Tönen.

Dank der Hefte konnte sich Brings auf den Lindlarer Chor verlassen, der beim bekannten „Halleluja“ erstmals richtig laute Töne anschlug. „Ob Ostern, Kindergeburtstag oder Weihnachten, am Ende kommt bei uns immer Karneval raus“, lachte Bandmitbegründer Peter, der den Lindlarern attestierte, diesselbe DNA wie Kölsche zu besitzen und leitete zum Lied über die Muttersprache über, die er nach eigenen Angaben sehr schätzt.

Bruder Stephan erzählte von der jüngst schweren Zeit der Band, als ihr Techniker Jamba erkrankte und sang „Ich stonn zu dir“. Schlagzeuger Christian Blüm ließ sich vor der Pause nicht zweimal an das Mikrofon bitten, seine Version von „Blowing in the wind“, gemischt mit „Im Wagen vor mir“, sangen alle lauthals mit. Nach der Pause schallte unter anderem „König von Deutschland“ sowie das „Liebe gewinnt“ aus vielen hundert Kehlen und Gitarrist Harry schmetterte ein „Über den Wolken“. Kein Halten dann bei „Superjeilezick“, dem wohl bekanntesten Song der Band, die ihr offizielles Konzert nach Polka, Polka eigentlich beenden wollte.

Aber da gab es dieses eine begeisterte Publikum, welches den Jungs aus der Domstadt unter anderem noch den „Kölschen Jung“ abringen konnte, bevor dann mit der Spezialversion von „Stille Nacht“ ein fast dreistündiger Abend endete. Lindlars Karnevalisten hoffen indes, dass nicht erst wieder 15 Jahre vergehen müssen, bevor man die Jungs aus Köln wiedersieht.

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Oberberg Aktuell: Ein wahrlich goldener Oktobertag

Engelskirchen – Händlergemeinschaft „Unternehmer für Engelskirchen“ richtete unter dem Motto „Goldener Oktober“ ihr traditionelles Herbstfest aus – Beim Oldtimerfest am Sonntag platzte der Rathausplatz aus allen Nähten.

[Bilder: Michael Gauger  — Jenny, Bianca und Nadja taten es vielen gleich und bummelten durch den Ort. ]

 

 

Da ging dem LVR-Industriemuseum als Veranstalter des 14. Transport- und Oldtimerfestes am Sonntag fast der Platz aus, denn so viele Teilnehmer wie nie fuhren ihre teils chromblitzenden Schätzchen auf die Flächen rund um den Engelsplatz am Rathaus.

[Die Suche nach der Königin im Bienenstock.]

Die Händlergemeinschaft „Unternehmer für Engelskirchen e.V.“ hatte zum Herbstbeginn wieder eingeladen. Am Sonntag ging es dann bei Sonnenschein ab Mittag so richtig hoch her. Neben der angekündigten Automeile verschiedener Autohäuser hatten Wohnmobile ihren Platz gefunden, zum verkaufsoffenen Sonntag luden die Geschäfte entlang der abgesperrten Hauptstraße mit geöffneten Türen zum Bummeln und Shoppen ein. Zahlreiche Stände boten interessante Waren an. Kaffee und Kuchen hatte das evangelische Gemeindehaus parat, davor stellte der Bienenzuchtverein sein interessantes Hobby ausführlich vor und startete einen Ballonwettbewerb. Etliche Gast-Bienen flogen, angelockt vom Duft der Körbe, dem Wachs und der Waben, um die Köpfe der Interessierten.Steven F. Dengo musizierte auf seiner Gitarre neben dem La Gala.rie Künstlercafe. Frisch eingetroffene „Einhorn-Hausschuhe“ ließen an diesem Tag die Mädchenherzen höher schlagen. Der Bausparfuchs leistete dem Ballonkünstler Gesellschaft, der zur Neueröffnung der Volksbank-Filiale vielen Kindern einen persönlichen Ballon zurechtdrehte. Auf dem Platz davor waren leider nur zwei junge Verkäufer zum angekündigten Flohmarkt gekommen, um dort ihr Taschengeld aufzubessern.

[Liebe zum Detail macht das Hobby aus.]

Am Rathaus hatten die Oltimer und PS-Freunde derweil ihr persönliches Paradies. Vom U-Boot-Motor mit straffen 100 Liter Hubraum über Porsche-Klassiker und Armee-Jeeps bis hin zu amerkanischen Einsatzfahrzeugen sowie dem riesigen Peterbilt-Truck gab es viel zu bestaunen.Motorräder, historische Lastwagen und Feuerwehrfahrzeuge, darunter mehrere Drehleitern, fanden so eben ein Plätzchen auf dem fast überfüllten Rathausplatz. Moderne Feuerwehrtechnik bot der Löschzug Engelskirchen mit seiner Fahrzeugausstellung am Eingang des Geländes, nachdem am Gerätehaus bereits am Vormittag das Kuchenbuffet eröffnet worden war.

Karen Helmke-Kohler vom LVR-Museum ließ die kleinen Dampfmaschinen rattern und wusste den Nachwuchs zu begeistern, wenn der nicht gerade auf den Anhängern der Mini-Dampf-Eisenbahn oder mit der Straßenversion unterwegs war. Pendelverkehr zur LVR-Außenstelle am Oelchenshammer war mit dem Glasdach-Bus ebenfalls im Angebot.Kritik am Konzept des Veranstalters gab es von Besuchern für den Samstagabend, denn da lief nichts mehr. Das sei auch gar nicht geplant gewesen, so Stefan Tsolakidis, Sprecher der Händlergemeinschaft. Im vergangenen Jahr sei es auf Initiative eines Mitglieds zu einem Konzert  auf einer Bühne auf dem Bahnhofsvorplatz gekommen. Auch habe ein Streetfood-Erlebnis auf dem Schiefeling-Platz die Veranstaltung bereichert. Dies habe man 2018 nicht wiederholen können. „Uns fehlen einfach die finanziellen Mittel für Bühne und Bands“, so Tsolakidis.

[Mit Dampfkraft wurde übers Gelände gezuckelt.]

Doch arbeite man bereits jetzt an einem neuen Konzept für das kommende Jahr. „Der Samstagabend wie auch verschiedene Stände haben auch uns nicht gefallen. Nächstes Jahr ändert sich einiges“, kündigte Tsolkidis an. Der Schwerpunkt der Planungen liegt dann wahrscheinlich auf dem besser frequentierten Sonntag.

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Oberberg Aktuell: Lastwagen fuhr in Beifahrerseite eines Kleinwagens

Am 5.10.18 kam es zu einem schlimmen Verkehrsunfall, zu dem die Freiwillige Feuerwehr Engelskirchen mit den Löschzügen Ründeroth und Engelskirchen gerufen wurde. Während meiner Tätigkeit der Einsatzdokumentation alarmierte die Kreisleitstelle auch die Presse. Im weiteren Verlauf erfuhr ich um wen es sich bei der Fahrerin handelte.

Engelskirchen – Auf der L 302 kam es heute Mittag zu einem schweren Unfall – Schwerstverletzte Autofahrerin (52) aus Lindlar von Rettungshubschrauber in Klinik geflogen (AKTUALISIERT).

Um 12:45 Uhr kam es auf der L 302 zu einem schweren Unfall. Eine 52-jährige Seat-Fahrerin aus Lindlar war von Bickenbach kommend auf der Landesstraße unterwegs und wollte an der Einmündung zum Feckelsberger Weg nach links Richtung Schnellenbach abbiegen. Laut Polizeiangaben übersah sie beim Abbiegen aus bislang ungeklärter Ursache einen entgegenkommenden Lastwagen. Der 50-jährige Lastwagenfahrer aus Wuppertal konnte nicht mehr ausweichen und fuhr in die Beifahrerseite des Kleinwagens. Die 52-Jährige wurde durh die Wucht des Aufpralls in ihrem Fahrzeug eingeschlossen.

Die Einheiten Engelskirchen und Ründeroth der Freiwilligen Feuerwehr wurden alarmiert und mussten die Türe des stark beschädigten Seat Arosa öffnen, damit die Frau behandelt werden konnte. Der Oberbergische Rettungsdienst eilte mit einem Notarzt- sowie einem Rettungswagen zur Unglücksstelle. Zusätzlich wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Die schwerstverletzte Frau wurde in eine Klinik geflogen.

Der 50-jährige Fahrer des Lastwagens wurde ebenfalls verletzt. Er konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen, teilte die Polizei mit. Der Seat Arosa der Lindlarerin wurde sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme kam es durch die bestehende Vollsperrung der L 302 zu Verkehrsbehinderungen.

 

LINK Oberberg Aktuell

Schon wieder die eigene Seite vergessen…

Irgendwie vergesse ich immer meine eigene Homepage, dabei hatte ich soviel Interessantes vor der Linse. Hier ein Querschnitt:

Eigentlich nicht die „Groomsmen“, wie man sie von z.B. amerikanischen Hochzeiten kennt, trotzdem war dieses spontane Männer-Foto auf der Hochzeit von Ronja und Markus echt witzig…

 

Wobei man sagen darf, das die Kirchliche Trauung der Beiden echt Klasse war. Schönes Shooting, lockere Stimmung, da machte das Knipsen Spaß !

 

 

Die jährlich Poolparty in Wallefeld ist immer eine Lotterie: Wie mag wohl das Wetter sein ? Diesmal wars trocken und der Laden war zu später Stunde brechend voll…

 

Fahrzeugeinsegnung eines neuen Löschfahrzeug beim Löschzug Lindlar und ganz spontan das Führungstrio Axel, Michael und Stefan vor der Linse. Man hilft, wo man kann.. 😉

 

Die Feuerwehrausbildung auf Kreisebene ist immer wieder eine Erfahrung wert. Als „Frischling“ kann man hier Einiges aufschnappen. Ende September war Abschluß beim ABC-Lehrgang.

 

Mit den US-Einsatzfahrzeugen auf Tour, diesmal als Fahrer der CFD-Ambulanz 61. Grip-Moderator Niki Schelle düste schnelle Runden beim Actionday vom Autohaus Hunold und kam danach zum Gruppenfoto vorbei.

 

 

Bergisches Herbstfest in Lindlar, u.a. mit den „Sternrockern“ auf der Bühne.

 

Bergisches Anlassen in Lindlar

Zu einer eindrucksvollen Demonstrationsfahrt gegen Streckensperrungen trafen sich laut Polizeiangabe sage und schreibe 1.800 Bikes, Scooter und Gespanne in Lindlar, um über die K19 zur Nordhelle bei Lüdenscheid zu fahren. Nach Frühstück und Bikergottesdienst gings los…

Ein paar davon findet ihr hier im Album (siehe Link unten) – Sorry, wenn der Auslösefinger in falschen Moment mal ein Päuschen brauchte.
Mit soviel Resonanz, glaube ich, hatte auch der Bundesverband der Motorradfahrer und die Aktion blauer Punkt der evangelischen Kirche im Rheinland als Veranstalter nicht gerechnet.

 

 

Mein Artikel für Oberberg Aktuell:

http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=70&tx_ttnews%5Btt_news%5D=199808&cHash=531e3a4d6a

Bildergalerie unter: https://flic.kr/s/aHsmizKNWa

Oberberg Aktuell: Einsatzzahlen in Lindlar nahezu verdoppelt

Lindlar – Feuerwehr berichtet über drastisch gestiegene Einsatzzahlen – Aufstellung der Einheiten und des Nachwuchses sehr zufriedenstellend – Hohe Auszeichnung für ehemaligen Wehrchef Dieter Hungenberg

Bilder: Michael Gauger — Zahlreiche Ehrungen und Beförderungen konnte die Wehrführung vornehmen, die große Bühne im Kulturzentrum wurde fast zu klein.]

Die aktuelle Krankheitswelle verschonte aktuell auch ehrenamtliche Kräfte nicht, so blieben leider am Samstagabend im Kulturzentrum beim diesjährigen Jahresempfang der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Lindlar etliche Sitzplätze leer. Wehrführer Axel Richerzhagen begrüßte unter anderem die Kameraden der Einheiten, Bürgermeister Dr. Georg Ludwig, sowie weitere Gäste vom Gemeinderat, aus der Politik und befreundeten Organisationen.

Axel Richerzhagen (LdF)

Richerzhagen berichtete, das in Kürze ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20) den Weg in die Gemeinde findet und die Planungen für einen Einsatzleitwagen (ELW 1) angelaufen seien. Ebenso werden bald bauliche Maßnahmen in Angriff genommen. Er freute sich über eine lebendige und stetig wachsende Jugendfeuerwehr, der mittlerweile über 40 Kinder angehören und Nachwuchssorgen unnötig machen. Mehrfachen Dank sprach Dr. Georg Ludwig in seiner Funktion als Bürgermeister aus und zollte so dem Engagement und der hohen Motivation der Wehrleute seinen Tribut. „Wenn man sieht wieviele Wehrleute z.B. an einem Sonntagmorgen in ihrer Freizeit am Gerätehaus Dienst versehen, das finde ich sehr bemerkenswert“, erklärte Ludwig, der wußte, das dies von vielen Bürgern oft übersehen wird. Er dankte aber auch erneut den Partnern und Familien, die wegen Einsätzen und Weiterbildungen oft auf ihre Lieben verzichten. Keinerlei Verständnis hatte Ludwig für das Fehlverhalten und die mangelnde Disziplin gegenüber den Hilfskräften im Einsatz, welches bereits in Lindlar verzeichnet wurde. Diesem Verhalten erteilte Ludwig eine klare Absage und er betonte, das man werde dagegen vorgehen werde.

Michael Meckbach

Kreisbrandmeister Frank Peter Twilling scherzte ob der freien Plätze, das die Kameraden bestimmt „patroullienmässig“ im Gemeindegebiet in Sachen Brandschutz unterwegs seien. Er berichtete positiv über die drei Kinderfeuerwehren im Kreisgebiet, die erfolgreich den jungen Nachwuchs an die Feuerwehrarbeit heranführen. Das Übungsgelände bei Drabenderhöhe wird bald, wenn Übungen auf dem Plan stehen, den weiten Weg zum Institut der Feuerwehr nach Münster ersparen. Eindringlich wies er auf die Wichtigkeit des PSU-Teams hin, die mittlerweile mit 80 Personen für die Verarbeitung von belastenden Einsätzen, unterstützt durch Notfallseelsorger, zur Verfügung stehen. Allein im Jahr 2017 wurden sie 30 mal angefordert. Michael Meckbach lieferte in seiner Funktion als stellvertretender Wehrführer den Jahresbericht in Kurzform ab, den Einheiten lag dieser in gedruckter Form vor.

Im Jahr 2017 versahen 264 Wehrleute ihren Dienst, davon 168 Aktive, 41 Jugendfeuerwehrleute und 55 Personen, die der Ehrenabteilung angehören. Das Ausbildungskonzept mit der Nachbargemeinde Engelskirchen habe sich bewährt, die Aus- und Fortbildung sei auf einem hohen Stand. Diesbezüglich dankte er im Namen der Wehrführung für die große Lern-, den Ausbildern für deren Einsatzbereitschaft. Turbulent begann in der Neujahrsnacht mit einem Wohnhausbrand in Frielingsdorf das Jahr für die Feuerwehr, nahezu in jedem Monat waren große Einsätze zu verzeichen, berichtete Meckbach. Insgesamt 295 mal rückte man aus, im Jahr 2016 waren es gerade einmal 155 Einsätze. 141 entfielen davon auf den Löschzug Lindlar, 77 auf Frielingsdorf/Scheel, 62 auf Remshagen und 34 für Hohkeppel. Die Technische Hilfeleistung machte 73% aus, 14% Fehleinsätze waren zu verbuchen, 13% entfielen auf Brandeinätze. Zwei Drittel der Alarmierungen geschahen zwischen 6.00 und 18.00 Uhr, weshalb Tagesalarmierungen und Doppelmitgliedschaften weiterhin einen wichtigen Aspekt darstellen.

Meckbach berichtete über einige wichtige Fachbereiche, wie etwa die wichtige Brandschutzerziehung in Kindergärten, die den Kleinen durch die Anschaffung eines sogenanntes „Rauchhauses“ nun auch verdeutlicht werden kann. Matthias Förster berichtete von einer positiven Arbeit der Jugendfeuerwehr, die neben 50,5 Stunden in der feuerwehrtechnischen Ausbildung auch 48 Stunden der allgemeinen Jugendarbeit zu verzeichnen hatte. Im August stand die Sommerfreizeit im Norden Deutschlands auf dem Plan, die Weihnachtsfeier fand in der Kletterhalle im Ort statt.

[Dr. Georg Ludwig (rechts) lobte die stets gute Zusammenarbeit mit Ex-Wehrchef Dieter Hungenberg.]

Aufnahmen, Funktionsübertragungen, Beförderungen und Ehrungen nahmen den größeren Posten auf der Tagesordnung ein. Richerzhagen, Ludwig und Twilling hatten so manche humorvolle Laudatio für die betreffenden Kameraden parat. Eine besondere Ehrung erhielt Dieter Hungenberg, der von der Jugendfeuerwehr bis zum Wehrchef in seiner 35jährigen Zugehörigkeit alles durchlaufen hat. Allein 17 Jahre leitete er bis zum letzten Jahr die Geschicke als Leiter die Gemeindewehr und wird weiterhin im Löschzug aktiv dabeibleiben und für Fragen offen sein. Für seine besonderen Verdienste erhielt er unter stehendem Applaus der Kameraden das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber, sowie ein Geschenk überreicht. Auch die Kameraden der Ehrenabteilung, die eine Auszeichnung für eine 50jährige Zugehörigkeit bekamen, wurden mit großem Applaus bedacht.

Für die musikalische Untermalung sorgte, dirigiert von Klaus Müller, der Musikverein Süng.

Aufnahmen als Feuerwehrmann-Anwärter:

Marco Friedrich, LG Scheel

Joachim Kappler, LZ Lindlar

Dustin Wild, LG Scheel

Aufnahmen als Feuerwehrmann:

Jan Buchholz, LG Remshagen

Roberto De Pascalis, LG Remshagen

Robin Händlaer, LG Scheel

Camillo Dick, LG Remshagen

Jonas Ditger, LZ Lindlar

Benjamin Klee, LG Frielingsdorf

Aufnahme als Oberfeuerwehrmann/-frau:

Dennis Niederländer, LZ Lindlar

Bianca Baudach, LG Remshagen

Übernahmen aus der Jugendfeuerwehr:

Kevin Röttel, LZ Lindlar

Benedikt Müller, LZ Lindlar

Saskia Klein, LZ Lindlar

Beförderung zum/zur Feuerwehrmann/-frau:

Patrick Reinold, LG Frielingsdorf

Felix Oertel, LG Frielingsdorf

Marco Blechmann, LG Hohkeppel

Mika Sommer, LG Hohkeppel

Ralf Lambertz, LG Hohkeppel

Vanessa Germer, LZ Lindlar

Sascha Rößle, LZ Lindlar

Christina Scheurer, LZ Lindlar

Daniela Rößle, LZ Lindlar

Beförderung zum Oberfeuerwehrmann:

Kai Wüste-Schmülling, LG Frielingsdorf

Jonas Hödtke, Lz Lindlar

Michael Eich, LG Hohkeppel

Beförderung zur Hauptfeuerwehrfrau:

Adelheit Müller Prinz, LZ Lindlar

Beförderung zum/zur Unterbrandmeister/-in:

Dominik Schmidt, LG Scheel

Dominik Schmitz, LG Remshagen

Tobias Schiemann, LG Hohkeppel

Isabelle Prinz, LZ Lindlar

Franziska Virnich, LZ Lindlar

Beförderung zum Brandmeister und Ernennung zum Stv. Gruppenführer:

Jan Pönitz, LG Frielingsdorf

Martin Klee, LG Frielingsdorf

Beförderung zum Brandinspektor:

Simon Zens, LZ Lindlar

Marc Spiegel, LZ Lindlar

Ernennung zum Stv. Gemeindejugendfeuerwehrwart:

Sascha Rößle, LZ Lindlar

Ernennung zur Vertrauensperson:

Klaus Weber, LG Frielingsdorf

Michael Hahner, LG Scheel

Fabian Löhr, LG Hohkeppel

Ernennung Gerätewartverantwortlicher:

Stefan Horn, LG Frielingsdorf (gesamtverantwortlich für FF Lindlar)

Thomas Rau, LZ Lindlar für LZ 1

Jan Pönitz, LG Frielingsdorf für LZ 2

Christoph Schmitz, LG Hohkeppel für LG 3

Jakob Penner, LG Remshagen für LG 4

10jährige Mitgliedschaft, VdF-Ehrung:

David Hungenberg, LZ Lindlar

Patrick Lüdenbach, LZ Lindlar

Adelheit Müller Prinz, LZ Lindlar

Damian Prinz, Lz Lindlar

Dominik Schmitz, LG Remshagen

40jährige Mitgliedschaft, VdF-Ehrung:

Manfred Fordan, LZ Lindlar

Hans Peter Scheurer, LZ Lindlar

50jährige Mitgliedschaft, VdF-Ehrung:

Karl Heinz Bulmerg, LG Scheel

Hans Christian Breidenbach, LG Remshagen

Günter Fahlenbock, LG Scheel

Günter Kopner, LG Hohkeppel

Walter Rausch, LG Frielingsdorf

Norbert Schmidt, LG Frielingsdorf

Rainer Überberg, LG Scheel

25jährige aktive Mitgliedschaft, IM-Ehrung:

Mike Bördgen, LG Frielingsdorf

Ingo Ueberberg, LG Scheel

Markus Ueberberg, LG Scheel

Guido Vetter, LG Remshagen

Übernahme in die Ehrenabteilung:

Werner Kleine Kalvelage, LG Hohkeppel

Verabschiedung vom Amt des Leiter der Feuerwehr:

Dieter Hungenberg

Karneval vorbei – eine kleine Nachlese…

Die tollen Tage sind rum – Jott sei Dank, sagt so mancher.. Und ich schaffe es tatsächlich mal wieder einen Post auf meine HP zu setzen 😉

In meinem Fall fing die Session 2018 bereits recht früh an, nämlich im Oktober 2017. Das Jubiläumsdreigestirn der KG Närrische Oberberger, Günther Selbach, Armin Bockheim und Harry Schwichtenberg hatte mich auserkoren die Bilder fürs Prinzenheft zu sschießen. Und da ich eh mit Gerd Ufer in Kontakt stand und etliche Bilder der vergangenen Jahre zur Verfügung gestellt habe, war es eine kleine Ehre für mich. Tatsächlich hatten wir ziemliches Glück, ich glaube es war der einzigste sonnige Tag in diesem Herbst…

Anklicken zum Vergrößern…

Neben den offiziellen Fotos haben wir schnell noch ein paar Mariechen- und Adju-Bilder, sowie anderen Quatsch veranstaltet …

Die Session selbst war zwar teilweise etwas stressig, aber bunt, lustig und man hat wieder viele Leute getroffen, nett geklönt und auch neue Bekanntschaften geschlossen. Leider habe ich aus diversen Gründen nicht alle Termine so abdecken können, wie man es vielleicht von mir gewohnt ist. Vielleicht klappts ja im nächsten Jahr besser ?

Aus vielen, vielen tausend Bildern etlicher Veranstaltungen habe ich mal willkürlich ein paar herausgepickt.

Huiiiih… da ist einiges gewesen…

…seit ich das letzte Mal hier was eingestellt habe.

Erneut Schande über mein Haupt. Aber die Meisten wissen ja eh wie sie mich bei Oberberg-Aktuell oder bei facebook finden. Hier ein paar Pics der letzten 3 – 4 Monate…

Der Bergische Löwe war auf Tour – die US-Cars haben ihn besucht… Mit Yasmine hatte ich ein nettes Braut-Halloween-Shooting… Die Jugendfeuerwehr Engelskirchen besuchte die Berufsfeuerwehr Köln – Ich durfte mit… Korpsappell bei der Schlossgarde…Oldtimer- und Transportfest… Geile Karren in Meinerzhagen…Halloween in der Aggertalhöhle… Tanzpaarshooting mit 2 Mädels und 2 Jungs…Sessionseröffnungen..und, und, und…

Motorweekend 2017 auf der US-Airbase

Spangdahlem, Eifel – Auch in diesem Jahr lud die 52. Force Support Squadron zur Autoshow auf die Airbase. Wie immer lautete das Motto: „A Car & Bike Show for Everyone no matter what you Drive or Ride….„.

Im letzten Jahr war ich auf den Geschmack gekommen, nachdem Andreas Beckmann mich eingeladen hatte und in die Eifel mitgenommen hatte. In diesem Jahr durfte ich den Charger von Andreas Nöker, seines Zeichens absoluter Dodge-Liebhaber und Chief der privaten „Old Churchs – Firestation“, dorthin fahren. Mein Junior Dominic machte wie bereits auf der Tour nach Siegen den Sherrif und pilotierte dessen Dodge Magnum. Samstags folgten mit Lucas und Steven weitere Fahrzeuge aus dem Oberbergischen nach.

Wir reisten gemütlich bereits freitags an, hatten einen netten Abend und anderntags so keinen zeitlichen Stress die Base am Morgen pünktlich zu entern. Nach dem ID-Check bei den freundlichen Wachposten gings umgehend aufs Areal am dortigen Bowlingcenter (52D FSS Eifel Lanes Bowling Center). Bei der Anmeldung zum Wettbewerb gabs dann sogar ein schickes Shirt. Auf dem riesigen Stützpunkt arbeiten etwa 7000 Amerikaner mit ca. 9000 Familienangehörigen sowie 800 deutsche Angestellte. Neben einem F16-Jagdgeschwader sind dort zahlreiche Transportflugzeuge (u.a. vom Typ C17) stationiert, die man hin und wieder auch von Weitem starten und landen sah. Im Normalfall beschränkt sich das Besuchsgelände nämlich auf den zum Bowlingcenter gehörenden Parkplatz. Schön auch, wenn man dann auf facebook-Bekanntschaften aus dem Vorjahr trifft.

Waren im letzten Jahr noch ein Barbeque-Wettbewerb und eine K9-Schutzhunde-Vorführung im Angebot, so mußten in diesem Jahr Abstriche gemacht werden. Für den liebevoll „Smoke over the Eifel„-genannten Wettbewerb fanden sich nicht genügend Teilnehmer und die meisten Hundeführer waren schlichtweg im Urlaub. Dafür zeigten die Jungs der Airbase-Feuerwehr dem interessierten Publikum wie man aus einem PKW ein Cabrio macht. Mitgereiste Feuerwehrler achteten peinlich auf die Durchführung des Ganzen und hatten insgeheim manchen Tipp für die Jungs parat. Hierzu muß man anmerken, die Guys sind durchweg Soldaten, die zum Dienst als Firefighter ausgewählt und mittels Chrashkurs geschult werden. Ein Gutes hatte die Aktion, die Jungs der US-Einsatzfahrzeuge nahmen Kontakt auf und unsere ganze Truppe wurde sonntags zum Besuch der Firestation, direkt am Tower, zweite Straße links, eingeladen. Ganz locker und flockig, ohne irgendwelche Anträge oder Sonstiges. Sehr cool…

War der Samstag noch leicht bewölkt, zeigte sich am Sonntag wieder ausgiebig die amerikanische Eifelsonne und bruzzelte was das Zeug hielt. Fahrzeugtechnisch wurde wieder ziemlich viel geboten. Von der chromblitzenden Harley, über schicke US-Cars der 50er und 60er, Pick-Ups, Themecars bis hin zu PS-protzenden Boliden mit Namen Hellcat oder Shelby Cobra. Ein Fest für Fans und unsere Kameras… Kurz nach Mittag streiften die „Judges“, also die Preisrichter, übers Gelände und schauten sich die Teilnehmer an. Gerne standen wir für aufkommende Fragen zur Verfügung, die Verständigung geschah teilweise mit Händen und Füßen, aber gelang. Und was man essenstechnisch in Good Old Germany nicht so einfach bekommt, das gibts halt hier. Nämlich leckere Tacos, Burritos, frisches Pulled Chicken aus dem Smoker. Dazu eine Pepsi, Dr. Pepper-Cola oder ein Root-Bier…was will man mehr ?

Gegen 16.30 Uhr ging es zur offiziellen Preisverleihung, bei der es erneut riesige Pokale und „People Choice Awards“ in Form eines Adlers gab. Unsere Truppe hatte Glück und räumte im Bereich Theme-Cars gleich drei Pokale, für die Kategorie Stocked sogar noch einen ab. Mit stolzgeschwellter Brust gings zu den Autos zurück.

Jetzt stand noch der Besuch der Firefighter auf dem Programm. Also düste der Tross der Einsatzfahrzeuge mal eben längs durch die Base, um irgendwelche Taxi-Ways zu kreuzen und die Firestation zu erreichen. Nach einem kurzen Telefonat kam Master Sgt AJ heraus und zitierte seine Jungs herbei. Sonntags scheints dort etwas lockerer zuzugehen. Die Jungs hatten Spaß und nutzten ebenfalls die Handys, denn logischerweise stand ein Gruppenfoto auf unserer Wunschliste. Wenn man schon die Möglichkeit hat mit einem Flugfeldlöschfahrzeug zu posieren, dann nutzt man das auch. Der oder die ein oder andere war hin und weg, alles durfte in Beschlag genommen und besichtigt werden. Alles ? Naja, einzig die Rutschstangen blieben noch auf der ToDo-Liste unabgehakt….

Ein wenig später als gedacht, aber vom Erlebten mächtig beeindruckt, ging es für alle zurück ins Oberbergische, bzw. in den Westerwald.

I think we´ll do it again…in 2018 !!

Girlfriendshooting mit Gina und Leonie

Bereits vor einiger Zeit hatte ich mit Kollege Oliver „Lichtritzer“ Müller das Vergnügen „Tanzmarie“ Gina und ihre Schwester Marina vor die Linse zu bekommen. Schon damals war eine Wiederholung klare Sache…

Nun, nach ersten absolvierten Prüfungen, sollte es an einem freien Tag ein Shooting mit Freundin Leonie werden, die ich ebenfalls durch den Tanzverein kenne. Beide hatten sich auf meine Bitte hin bestens vorbereitet und diverse Accessoires wie Ballons, Schirme, Seifenblasenpistolen und sogar Konfetti organisiert. Fotografenherz – was willste mehr ?

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